SEPA Neues Bezahlverfahren
Die SEPA-Überweisung ist das neue Instrument für Euro-Überweisungen im Zahlungsverkehr. Sie kann sowohl für inländische als auch für grenzüberschreitende Zahlungen innerhalb der SEPA-Teilnehmerländer ohne Betragsgrenze genutzt werden.
Statt der bislang in Deutschland verwendeten Kontonummer und Bankleitzahl kommen bei der SEPA-Überweisung die IBAN (International Bank Account Number / Internationale Kontonummer) und der BIC (Bank Identifier Code / Internationale Bankleitzahl) zum Einsatz, um den Zahlungsempfänger eindeutig zu identifizieren.
Als Auftraggeber benötigen Sie nur Ihre IBAN, die Ihre nationale Kontonummer und Bankleitzahl sowie das Länderkennzeichen und eine Prüfziffer enthält.
Wer nimmt teil?
Liste bitte auf "mehr" klicken.
Statt der bislang in Deutschland verwendeten Kontonummer und Bankleitzahl kommen bei der SEPA-Überweisung die IBAN (International Bank Account Number / Internationale Kontonummer) und der BIC (Bank Identifier Code / Internationale Bankleitzahl) zum Einsatz, um den Zahlungsempfänger eindeutig zu identifizieren.
Als Auftraggeber benötigen Sie nur Ihre IBAN, die Ihre nationale Kontonummer und Bankleitzahl sowie das Länderkennzeichen und eine Prüfziffer enthält.
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Was ist SEPA ?
Der Begriff SEPA (Single Euro Payments Area) bezeichnet einen einheitlichen Euro- Zahlungsverkehrsraum, bei welchem keine Unterschiede mehr zwischen inländischen und grenzüberschreitenden Zahlungen gemacht werden. Der SEPA-Raum umfasst dabei derzeit alle EU-Mitgliedsstaaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz.
Neben der Möglichkeit, Euro-Beträge über ein einziges Konto abwickeln zu können, stehen dem Kunden einfache und sichere Zahlungsinstrumente (SEPA-Überweisung, SEPA-Lastschrift und SEPA-Kartenzahlungen) zur Verfügung. Mit ihnen können Kunden leichter am internationalen Zahlungsverkehr teilnehmen.
Da die Einführung des Euros als gemeinsame Währung nicht ausreichte, um die Idee des bargeldlosen Zahlungsverkehrs zu verwirklichen, wurde die SEPA mit der Zielsetzung geschaffen, traditionelle Zahlungsverfahren, welche sich bisher an den Zahlungsstandards auf nationaler Ebene orientierten, abzulösen.
Seit dem 1. Januar 2008 bieten wir neben den vertrauten nationalen, auch europaweite Zahlungsinstrumente an, wobei diese sowohl für nationale als auch paneuropäische Transaktionen verwendet werden können.
Bisher musste zum Beispiel bei einer Überweisung von Frankfurt nach München die deutsche Überweisungsmethode und für Transaktionen zwischen Frankfurt und Paris die EU- Standardüberweisung angewendet werden.
Der Begriff SEPA (Single Euro Payments Area) bezeichnet einen einheitlichen Euro- Zahlungsverkehrsraum, bei welchem keine Unterschiede mehr zwischen inländischen und grenzüberschreitenden Zahlungen gemacht werden. Der SEPA-Raum umfasst dabei derzeit alle EU-Mitgliedsstaaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz.
Neben der Möglichkeit, Euro-Beträge über ein einziges Konto abwickeln zu können, stehen dem Kunden einfache und sichere Zahlungsinstrumente (SEPA-Überweisung, SEPA-Lastschrift und SEPA-Kartenzahlungen) zur Verfügung. Mit ihnen können Kunden leichter am internationalen Zahlungsverkehr teilnehmen.
Da die Einführung des Euros als gemeinsame Währung nicht ausreichte, um die Idee des bargeldlosen Zahlungsverkehrs zu verwirklichen, wurde die SEPA mit der Zielsetzung geschaffen, traditionelle Zahlungsverfahren, welche sich bisher an den Zahlungsstandards auf nationaler Ebene orientierten, abzulösen.
Seit dem 1. Januar 2008 bieten wir neben den vertrauten nationalen, auch europaweite Zahlungsinstrumente an, wobei diese sowohl für nationale als auch paneuropäische Transaktionen verwendet werden können.
Bisher musste zum Beispiel bei einer Überweisung von Frankfurt nach München die deutsche Überweisungsmethode und für Transaktionen zwischen Frankfurt und Paris die EU- Standardüberweisung angewendet werden.
BIC ?
Unser BIC: GENODED1WLG
BIC steht für Bank Identifier Code und ist die internationale Bankleitzahl eines Kreditinstituts. Der BIC besteht aus maximal elf Stellen und wird oft auch als SWIFT-Code bezeichnet.
Die ersten vier Stellen entsprechen der Bankbezeichnung, sind alphanumerisch und können frei gewählt werden (z.B. MARK für die Deutsche Bundesbank). Darauf folgt die Länderkennung, welche dem ISO-Code des jeweiligen Landes entspricht. Sie besteht aus zwei Stellen (z.B. DE für Deutschland). Anschließend folgt eine zweistellige Orts-/Regions-angabe (z.B. FF für Frankfurt am Main). Die letzten drei Stellen können für Filialbezeichnungen genutzt werden (hier XXX als Platzhalter) und sind frei wählbar. Sie können jedoch auch frei bleiben.
Unser BIC: GENODED1WLG
BIC steht für Bank Identifier Code und ist die internationale Bankleitzahl eines Kreditinstituts. Der BIC besteht aus maximal elf Stellen und wird oft auch als SWIFT-Code bezeichnet.
Die ersten vier Stellen entsprechen der Bankbezeichnung, sind alphanumerisch und können frei gewählt werden (z.B. MARK für die Deutsche Bundesbank). Darauf folgt die Länderkennung, welche dem ISO-Code des jeweiligen Landes entspricht. Sie besteht aus zwei Stellen (z.B. DE für Deutschland). Anschließend folgt eine zweistellige Orts-/Regions-angabe (z.B. FF für Frankfurt am Main). Die letzten drei Stellen können für Filialbezeichnungen genutzt werden (hier XXX als Platzhalter) und sind frei wählbar. Sie können jedoch auch frei bleiben.

IBAN ?
IBAN steht für International Bank Account Number und ist eine standardisierte, internationale Bank-/Kontonummer für nationale und grenzüberschreitende Zahlungen. Sie besteht aus maximal 34 Stellen, die je nach Land unterschiedlich genutzt werden können. Lediglich die ersten vier Stellen sind fest definiert.
In Deutschland wird die IBAN mit 22 Stellen dargestellt: An den ersten zwei Stellen wird das Länderkennzeichen abgebildet (DE für Deutschland). Eine zweistellige Prüfziffer dient zur Kontrolle der Kontonummer und Bankverbindung vor Ausführung der Zahlung. Anschließend folgt die achtstellige Bankleitzahl des Kontoinhabers (hier 370 400 44) sowie von hinten aufgefüllt die Kontonummer, welche je nach Kreditinstitut bis zu zehn Stellen umfasst.
Bankkunden finden ihre IBAN auf dem Kontoauszug. Für die Umstellung der Kontodaten der heute im deutschen Zahlungsverkehr gebräuchlichen Kontonummern und Bankleitzahlen auf die international verwendeten IBAN und BIC stellt die deutsche Kreditwirtschaft verschiedene automatisierte Lösungen zur Verfügung.
IBAN steht für International Bank Account Number und ist eine standardisierte, internationale Bank-/Kontonummer für nationale und grenzüberschreitende Zahlungen. Sie besteht aus maximal 34 Stellen, die je nach Land unterschiedlich genutzt werden können. Lediglich die ersten vier Stellen sind fest definiert.
In Deutschland wird die IBAN mit 22 Stellen dargestellt: An den ersten zwei Stellen wird das Länderkennzeichen abgebildet (DE für Deutschland). Eine zweistellige Prüfziffer dient zur Kontrolle der Kontonummer und Bankverbindung vor Ausführung der Zahlung. Anschließend folgt die achtstellige Bankleitzahl des Kontoinhabers (hier 370 400 44) sowie von hinten aufgefüllt die Kontonummer, welche je nach Kreditinstitut bis zu zehn Stellen umfasst.
Bankkunden finden ihre IBAN auf dem Kontoauszug. Für die Umstellung der Kontodaten der heute im deutschen Zahlungsverkehr gebräuchlichen Kontonummern und Bankleitzahlen auf die international verwendeten IBAN und BIC stellt die deutsche Kreditwirtschaft verschiedene automatisierte Lösungen zur Verfügung.



